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Der erste Regen

September 14th, 2009 Frieder 3 comments

Am Sonntag hat es hier zum allerersten Mal seit ich hier bin geregnet – d. h. seit sage und schreibe über neun Wochen. In dieser Zeit gab es hier zu ca. 75% wolkenlosen blauen Himmel und zu 25% ein paar vereinzelte Schönwetterwolken bei einer Durchschnittstemperatur von geschätzten 28 °C. Insofern das das “Motto” der Stadt “Climate Best By Government Test” absolut gerechtfertigt. Das Motto geht auf eine Klimauntersuchung der Regierung zurück, nach der Redwood City gleichauf mit den Kanarischen Inseln und der Nordafrikanischen Mittelmeerküste lag… I’m gonna miss it!

Redwood City - "Climate Best By Government Test"

Redwood City - "Climate Best By Government Test"

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Wochenende in Los Angeles

August 29th, 2009 Frieder 2 comments

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Vorletztes Wochenende war ich von Freitag bis Sonntag in Los Angeles. Ursprünglich hatte ich geplant am Samstagabend zu einem Festival mit Great White und Warrant in Lake Elsinore in der Nähe von LA zu fahren. Am Donnerstagabend hab ich dann durch Zufall im Internet noch gelesen, dass die ganze Veranstaltung auf November verschoben wird. Da habe ich kurzerhand umgeplant und habe stattdessen ein Konzert am Freitagabend in Santa Ana (auch mit Warrant, leider ohne Great White) besucht.

Den Freitag habe ich frei bekommen und so konnte ich Mittags losfahren. Eigentlich wollte ich den Highway 1 entlang der Pazifikküste runter nach LA nehmen, aber durch das Konzert am Abend musste ich die schnellere Interstate 5 weiter im Landesinneren nehmen. Trotzdem hat die Fahrt noch etwa sieben Stunden gedauert und ich bin gerade rechtzeitig in Santa Ana angekommen. Warrant war echt klasse, besser als erwartet und mit Ausnahme vom Sänger noch in der gleichen Besetzung wie vor 20 Jahren ;) Der neue Sänger hat eine echt gute Figur gemacht und die Jungs haben praktisch das komplette Best Of Album runtergespielt und waren nicht vor halb eins fertig.

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Danach hab ich mir das erstbeste Motel gesucht (Super 8 in Costa Mesa), war nicht gerade billig, aber um die Zeit und nach der langen Fahrt hatte ich auch keine Lust noch lang nach einer Schlafmöglichkeit zu suchen. ;)

Hauptthema des zweiten Tages war “Strand” und angefangen habe ich im Süden mit Newport Beach:

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Nach einem Standspaziergang bin ich weiter an der Küste Richtung Norden gefahren und es ging praktisch direkt nebenan mit Huntington Beach (ebenfalls im Stadtbezirk Orange County) weiter:

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Dort habe ich dann einige Stunden verbracht, den Stand, das Meer und die Sonne genossen und bin am späten Nachmittag weitergefahren, an der Küste entlang durch Long Beach. Danach bin ich noch durch Beverly Hills und Hollywood gefahren, bevor es auch schon dunkel wurde und ich mich auf den Weg zum Hotel gemacht habe.

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Zu Abend gegessen habe ich im Outback Steakhouse, das war wirklich sehr lecker und eine echte Riesenportion, so dass ich danach pappsatt im Guesthouse International Hotel in Norwalk angekommen bin.

Am Sonntag hab ich eigentlich eine bessere Stelle für ein Foto vom “Hollywood”-Schriftzug finden wollen, bin dann aber irgendwie im Griffith Park gelandet. Der Griffith Park ist ein riesiger Stadtpark in LA, in dem sich auf dem Mount Hollywood das Griffth Observatory befindet. Das ist eine Art wissenschaftliches Astronomie/Physik/Chemie-Museum mit Planetarium und war sehr interessant und sogar kostenlos.

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Vom Mount Hollywood aus hat man auch eine super Übersicht über den Großraum Los Angeles. Leider war die Sicht durch den Smog etwas getrübt, aber wenn man genau hinschaut kann man LA Downtown erkennen. ;)

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Danach bin ich noch durch Universal City an den Universal Studios vorbeigefahren, hatte aber leider keine Zeit mehr für einen längeren Aufenthalt. Den Rest des Nachmittags habe ich an den tollen Ständen von Santa Monica verbracht, bevor ich mich am frühen Abend auf die Heimreise gemacht habe. Etwas außerhalb von LA bin ich noch durch Malibu gefahren, dort wurde es aber schon dunkel und ich hatte noch einen langen Weg vor mir. Um etwa halb zwei bin ich wieder in Redwood City angekommen.

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Roadtrip nach Kalifornien

July 18th, 2009 Frieder 2 comments

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Letzten Sonntag gegen 1 Uhr nachts bin ich nach dreitägiger Fahrt durch acht US-Staaten gut an meinem Ziel in Palo Alto bzw. Mountain View angekommen. Die letzten Stunden nach dem Überqueren der Grenze von Nevada nach Kalifornien kamen mir ungefähr so lang vor wie der ganze Rest davor und ich war echt froh als ich endlich da war. Trotzdem hat sich die Reise wirklich gelohnt, ich habe während der Fahrt knapp 400 Fotos von eindrucksvollen und sehr unterschiedlichen Landschaften machen können!

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Los ging es also am späten Donnerstagvormittag in Madison, Wisconsin, wo ich die letzten zwei Wochen bei Moritz untergekommen bin. Gegen 13 Uhr habe ich die Grenze nach Iowa überquert und kurze Zeit später bin ich auf die Interstate 80 aufgefahren, die mich (mit Ausnahme des Abstechers nach Denver) durchgehend über ca. 1900 Meilen bis nach San Francisco geführt hat. Der erste Teil der Fahrt bot landschaftlich wie erwartet nicht allzuviel, die Staaten Iowa, Nebraska und der Süden von Wyoming sind größtenteils sehr flach und dünn besiedelt. Wyoming ist sogar der Staat mit der geringsten Bevölkerungszahl und (nach Alaska) der geringsten Bevölkerungsdichte der gesamten USA: 533.000 Einwohner auf etwa 70% der Fläche Deutschlands!

Am ersten Tag gab es also hauptsächlich landwirtschaftliche Betriebe, Viehherden, Getreide- und Maisfelder links und rechts der Straße zu sehen. Übernachtet habe ich dann – wie geplant – in einem Motel (Oak Tree Inn) in North Platte, Nebraska, das überraschend teuer war ($65). Dafür gab es am nächsten Morgen wenigstens ein Frühstück und der zweite Tag mit dem Höhepunkt Denver konnte beginnen.

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Denver Downtown

05-denver-towerGegen 11:30 Uhr erreichte ich die Grenze zu Colorado und die Landschaft wandelte sich schlagartig: Wo vorher grüne Weidewiesen waren waren nun nur noch dünn bewachsene leicht vertrocknete Grasflächen, die sich in gelb-bräunlicher Farbe bis zum Horizont hinzogen. Auch wurde das Gelände merklich hügeliger.

Um ca. 14:30 Uhr kam ich dann in Denver an und nahm in der 16th Street Mall mein verspätetes Mittagessen ein. Die 16th Street Mall ist eine etwa zwei Kilometer lange Einkaufsstraße mitten in Denver, in der es die verschiedensten Geschäfte gibt. Frisch gestärkt verließ ich Denver wieder Richtung Nord-Westen, wo ich dann ein Stück auf einer gut ausgebauten Überlandstraße statt der Interstate gefahren bin, was mit einer deutlich schöneren Aussicht beloht wurde. Auf dieser Straße überquerte ich dann auch gegen halb sieben die Grenze zu Wyoming.

Eigentlich war geplant nach dem zweiten Tag in Salt Lake City zu übernachten, doch weil es schon ziemlich dunkel wurde und ich sowieso halten musste um zu tanken entschloss ich mich in Evanston, Wyoming zu rasten. Evanston ist kurz vor der Grenze zu Utah und nach Salt Lake City waren es am nächsten Tag dann noch etwa zwei Stunden.

07-utah02Der erste Teil von Utah war sehr bergig und hatte tolle Motive zu bieten. Um 13 Uhr bin ich in Salt Lake City angekommen und nach kurzer Essenspause ging es weiter Richtung Westen am Great Salt Lake vorbei. Dann folgte ein Straßenabschnitt, der ca. 42 Meilen (68 km) absolut eben und ohne die kleinste Kurve nur geradeaus ging!

08-utah-street02Rechts und links der Straße nur weiße Flächen, die wie Schnee aussahen, so weit das Auge reicht, was aber aufgrund der Außentemperatur (und Innentemperatur, da die Klimaanlage nicht funktioniert ;) ) von 35 °C kaum sein konnte. Bei dem weißen Belag handelt es sich um eine dicke Schicht von Salzkristallen!

Dass man bei einer so abwechslungslosen Landschaft besser nicht übermüdet fahren sollte sollte klar sein, zur Sicherheit wird aber noch mal darauf hingewiesen. ;)

09-utah-street-signAuf diesen Ebenen (den Bonneville Salt Flats) wurde auch der Geschwindigkeitsrekord an Land aufgestellt.

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Um kurz vor 16 Uhr erreichte ich Wendover und damit die Grenze zu Nevada. Das Gelände wurde hier wieder viel bergiger und Ortschaften gab es kaum welche. Zum zweiten Mal musste ich die Uhr um eine Stunde zurückstellen (die erste Zeitumstellung war im Westen von Nebraska).

11-nevadaJe weiter ich nach Westen kam um so mehr verfinsterte sich der Himmel, es wurde extrem windig und es gab sogar einen kleinen Sandsturm.

11-nevada-sand-stormErst kurz nach 21 Uhr überquerte ich schließlich die Grenze zu Kalifornien und da es langsam dunkel wurde gibt es leider keine Bilder mehr vom letzten Teil der Fahrt. Die Wolkengrenze zum wolkenlosen Himmel markiert auch ungefähr die Grenze zu Kalifornien ;)

12-near-californiaWeit nach Mitternacht bin ich in Mountain View bei Prashanth (meinem Chef) angekommen und konnte die erste Nacht bei ihm auf dem Sofa schlafen. Am Sonntagnachmittag war ich dann das erste Mal im Büro und habe die anderen Mitarbeiter kennengelernt, die sind alle wirklich super cool drauf! Abends habe ich dann auch gleich ein Zimmer in Redwood City gefunden, das relativ günstig war.

Rückblickend gesehen hat wirklich alles perfekt geklappt, ich hätte es mir besser nicht vorstellen können! Und die Gegend hier ist auch der Wahnsinn! Mehr Bilder gibt es so bald wie möglich!

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Kanada – Niagarafälle und Toronto

May 26th, 2009 Frieder 56 comments

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Gestern bin ich von unserem Kanadatrip über das – durch den Memorial Day-Feiertag verlängerte – Wochenende zurückgekommen. Die Reise war von vorne bis hinten einfach nur genial! Dieses Mal waren nicht nur wir vier aus meinem Apartment dabei, sondern mit Ilker, Peter und Tobias waren wir zu siebt und haben damit unser Auto komplett gefüllt. Von Freitag auf Samstag waren wir an den Niagarafällen, von Samstag bis Montag dann in Toronto. Am ersten Tag an den Niagarafällen war es noch etwas bewölkt, doch am dem zweiten Tag wurde es schon viel besser und in Toronto hatten wir durchgehend perfektes Wetter: Wolkenloser Himmel und ca. 28 °C.

02-niagara-sideLos ging es also am Freitagmittag gegen halb zwei direkt nach Osten Richtung kanadischer Grenze auf der Interstate 69. Die Grenzüberfahrt war ziemlich problemlos und nach etwa fünf Stunden Fahrt (inkl. Pause) sind wir in Niagara Falls (so heißt auch die Stadt an den Fällen) angekommen. Nachdem wir unser Hotel “Days Inn” bezogen hatten sind wir gleich los zu den etwa 10 Gehminuten entfernten Niagarafällen. Die Stadt ist sehr vom Tourismus geprägt, es gibt überall Hotels, Souvenirläden und Vergnügungseinrichtungen. Der Anblick der Fälle war dann sehr beeindruckend, auch wenn die Lichtverhältnisse aufgrund der untergehenden Sonne leider nicht mehr so gut waren. Bis zu 6000 m³ Wasser stürzen pro Sekunde 58 m in die Tiefe. Die Niagarafälle bestehen aus zwei Teilen, die durch die Goat Island getrennt werden. Von der kanadischen Seite aus gesehen befindet sich der US-amerikanische Teil mit 363 m Kantenlänge auf der linken Seiten, der kanadische Teil rechts ist mit fast 800 m Kantenlänge deutlich größer und halbkreisförmig gebogen, deshalb sieht er auf dem Bild unten kleiner aus. Am Samstagmittag war richtig gutes Wetter und so entstanden die besten Bilder erst am zweiten Tag. Außerdem habe ich mit Tobi noch eine Bootsfahrt unternommen, so sind wir ganz nahe an die runter stürzenden Wassermassen gekommen!

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Niagarafälle; Links der US-amerikanische Teil, rechts der kanadische.

06-toronto-cntower-side2Weiter ging es am späten Samstagnachmittag nach Toronto, etwa eine Autostunde von Niagara Falls entfernt. Unser dortiges Hotel “Super 8″ lag direkt in Chinatown, und so sind wir gleich mal losgelaufen um in den unzähligen Souvenir- und “Ramsch”-Läden einzukaufen. Zu Abend gegessen haben wir dann in einem vietnamesischen Restaurant.

Am Sonntagmittag sind wir bei traumhaftem Sonnenschein los um zu Fuß Downtown Toronto zu erkunden. Zuerst ging es Richtung CN Tower, der aufgrund seiner Höhe von 553 Metern trotz einiger hoher Hochhäuser von fast überall aus zu sehen ist. Auf dem Weg habe ich mir noch eine (dringend benötigte) Sonnenbrille gekauft und wir kamen auf die geniale Idee, dass sich jeder einen weißen Hut kauft. Die Hüte waren 80 % runter gesetzt und haben sie gerade mal zweieinhalb kanadische Dollar gekostet. ;) Auf jeden Fall waren wir durch die unkonventionelle Kopfbedeckung ein ständiger Blickfang auf den Straßen von Toronto. Auf neugierige Fragen antworteten wir dann dass wir die White Hats, “famous musicians from Germany”, wären und gerade auf Promotiontour in Toronto unterwegs sind. :D Am frühen Nachmittag sind wir am Hafen am Ontariosee entlanggelaufen und haben mit unseren Hüten wohl auch die Aufmerksamkeit der Polizei, die mit Booten unterwegs war, auf uns gezogen. Ein paar Minuten später hat dann ein Polizeischnellboot mit zwei Polizisten und einem Sanitäter an Bord am Steg gehalten und der Kapitän hat uns gefragt ob wir ‘ne Runde mitfahren wollen. Diese Gelegenheit einer kostenlosen Rundfahrt um die kompletten Toronto Islands konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, also sind wir gleich eingestiegen. Vom Boot aus (das teilweise bis zu geschätzten 100 km/h gefahren ist) hatten wir eine tolle Aussicht auf Downtown Toronto und die Inseln. Auf den autofreien Toronto Islands gibt es viele Parks und schöne Strände. Am Abend sind wir mit der Fähre auch noch auf die Inseln gefahren, sind dort noch etwas herumgewandert und haben den Sonnenuntergang über der Skyline von Toronto miterlebt.

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Toronto

Montagmittag haben wir uns entschieden noch eine kleine Runde durch Chinatown zu drehen und sind dann ein weiteres Mal an den Hafen gelaufen. In einem künstlich angelegten Standbereich haben wir uns eine Weile in die Sonne gelegt und haben prompt einen leichten Sonnenbrand bekommen.

Toronto als amerikanische Großstadt mit europäischem Flair hat uns allen wirklich richtig gut gefallen und das Riesenglück mit dem Wetter (es war Regen angekündigt) hat das rundum gelungene Wochenende vollendet. Montagnachmittag sind wir wieder zurückgefahren und nach einer etwas längeren Wartezeit an der Grenze dann gegen halb zwölf Nachts wieder in Flint angekommen.

Auf “Read more…” gibt es noch ein paar Bilder! :)

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Wochenende in Chicago

April 20th, 2009 Frieder 1 comment
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Chicago Downtown von Westen aus gesehen

Wie bereits im vorhergehenden Beitrag verraten, war ich zusammen mit meinen Mitbewohnern Ben, Manu und Nico übers Wochenende in Chicago. Für die Fahrt am Freitag haben wir inkl. Pause und Zeitumstellung (in Illinois ist es eine Stunde später als in Michigan) ca. sechs Stunden gebraucht. Wie man im Bild oben sehen kann hatten wir am Freitag wirklich super Wetter. Nachdem wir unser Hotel bezogen hatten sind wir abends noch etwas durch die Stadt gelaufen, haben etwas gegessen und waren noch in der “Sound-bar”. Dort hatten wir dank einer Internetvoranmeldung freien Eintritt (statt normal $20).

Am Samstag sind wir gegen Mittag los um zu Fuß die Stadt zu erkunden. Das Wetter war zwar schlechter als am Freitag, aber es war relativ warm und es hat zum Glück erst spät am Abend angefangen leicht zu regnen. Nach einem “Frühstück” bei Dunkin’ Donuts sind wir zuerst Richtung Sears Tower gelaufen um von der Aussichtsplattform im 99-sten Stock Bilder zu machen. Dieses mit Abstand höchste Gebäude Chicagos (und sogar der USA) ist 527 m hoch. Die Aussieht war wirklich toll, nur das Wetter hat den Eindruck etwas getrübt – Bilder gibt es weiter unten!

Weiter ging es Richtung Grant Park und dem darin befindlichen riesigen Springbrunnen Buckingham Fountain. Dieser Brunnen fasst ungefähr 5,7 Millionen Liter Wasser und kommt im Vorspann der Serie “Eine schrecklich nette Familie” vor. Danach sind wir weiter Richtung Millenium Park gelaufen. Dort gibt es das Cloud Gate, eine riesige Skulptur aus poliertem Edelstahl, ca. 10 m hoch, welches die umgebende Skyline verzerrt reflektiert.

Als es dann schon etwas dunkler wurde, sind wir am Lake Michigan entlang zum Navy Pier gelaufen und von dort aus wieder zurück Richtung Hotel.

Am Sonntagmittag haben wir noch kurz vor dem United Center von der Michael Jordan-Statue Bilder gemacht und haben in Little Italy eine Pizza gegessen. Da das Wetter am Sonntag richtig schlecht war haben wir uns ziemlich schnell auf den Heimweg gemacht.

Chicago ist eine tolle Stadt, erinnert etwas an New York City, nur weniger “stressig” und etwas kompakter und damit überschaubarer, sofern man das von einer knapp 3-Millionen-Stadt sagen kann. ;)

Abschließend noch einige Bilder zu den oben beschriebenen Sehenswürdigkeiten. Um die Bilder zu sehen wie gewohnt auf “Read more…” klicken.

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